Fußkettchen aus Lapislazuli und Türkis – INDIGO

CHF 69

Fußkettchen aus Lapislazuli und Türkis

Unsere Armbänder werden mit viel Liebe von Hand gefertigt! Verstellbare Länge: 20 – 24 cm

Über die Marke
Lieferung und Retouren

Produktinformationen

Größeca. 20 – 24 cm
Durchmesser der Perlen4 mm
FadenStahl
VerschlussVergoldeter Stahl
Felsen

Beschreibung

Fußkettchen aus Lapislazuli und Türkis – INDIGO

Symbol des Lapislazuli: Hellsehen – Spiritualität – Führung
Symbol des Türkis: Schutz – Beruhigung – Empathie

 

Unsere Fußkettchen:

Entdecken Sie unsere Kollektion an Fußkettchen aus Natursteinen, die wir selbst gefertigt haben.
Tragen Sie sie einzeln oder kombinieren Sie sie zu einem individuellen Look.
Die facettierten Steine sorgen für einen schönen Glanz.

Fußkettchen INDIGO:
Verschluss, Ketten und Perlen aus vergoldetem Edelstahl

 

Lapislazuli:

Vom Lateinischen „Lapis“ für Stein und „lazuli“: wie der Azurhimmel, entlehnt aus dem Persischen „Lāžward“. Der Lapislazuli wurde aufgrund seiner Farbe bis ins Mittelalter als Saphir bezeichnet.
Er besteht aus Lazurit, das ihm seine intensive blaue Farbe verleiht, sowie aus Kalzit und Pyrit.
Er gilt als Symbol der Göttlichkeit und schmückte seit dem alten Ägypten Kultgegenstände, Tempel und Skulpturen.
Lapislazuli wird auch zu Pulver zermahlen und als Lidschatten aufgetragen oder als Pigment zur Herstellung von Ultramarinblau verwendet, wie in Vermeers Gemälde „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“.
Afghanistan ist bekannt dafür, einige der schönsten Lapislazuli-Exemplare zu liefern.
Die wichtigsten Lapislazuli-Lagerstätten: Afghanistan, Chile, Russland, Pakistan, Tadschikistan

 

Türkis:

Der Name „Türkis“ leitet sich vom französischen „pierre turquoise“ ab, was „türkischer Stein“ bedeutet. Dieser Begriff tauchte etwa im 15. Jahrhundert auf.
Diese Bezeichnung ist jedoch auf eine Verwechslung zurückzuführen: Der Türkis wurde aus den Minen der historischen Provinz Khorassan in Persien (dem heutigen Iran) abgebaut.
Er wurde lediglich über die Türkei transportiert, bevor er nach Europa importiert wurde.
Der für seine charakteristische blaue Farbe bekannte Türkis galt bei den alten Ägyptern, den amerikanischen Ureinwohnern und den Azteken als heilig.
Diese Völker verwendeten ihn zur Herstellung von Prestige- oder Kultgegenständen sowie von Schmuck.
Man glaubte, dass der Türkis zudem schützende und heilende Kräfte besitze. Er wurde oft getragen, um Unfälle und Krankheiten abzuwenden.
Der Türkis entsteht in geologischen Zonen, die als Verwitterungszonen bezeichnet werden, in denen Wasser in kupferhaltiges Gestein eindringt.
Sein Kupfergehalt verleiht ihm seine Farbe.
Türkis hat eine Härte von 5 bis 6 auf der Mohs-Skala, was ihn im Vergleich zu anderen Edelsteinen relativ weich macht.
Er wird daher nicht so häufig verwendet wie andere Mineralien.
Die wichtigsten Türkisvorkommen: Iran, USA, China, Mexiko