Preisspanne: CHF 59 bis CHF 78
Cyanit-Anhänger
Entdecken Sie unser Sortiment an handgefertigten Halsketten aus Brasilien, die die natürliche Eleganz der Steine und lokales Handwerkskunst vereinen.
- Kyanit ist ein empfindlicher Stein. Bewahren Sie ihn einzeln in einem gut gepolsterten Beutel auf. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Schmuck vor jeder körperlichen Aktivität abzulegen.
- Kyanit ist gegenüber Wasser unempfindlich. Dennoch sollten Sie Ihren Stein nicht am Strand oder im Schwimmbad tragen.
- Vermeiden Sie den Kontakt mit aggressiven Substanzen wie Reinigungsmitteln und anderen Haushaltsprodukten, die den Stein beschädigen könnten.
- Bewahren Sie Ihre Schmuckstücke an einem trockenen, vor Licht und Wärme geschützten Ort auf.
- Es gibt verschiedene Methoden zur energetischen Reinigung Ihrer Steine. Weitere Informationen finden Sie hier: Pflege und Reinigung von Halbedelsteinen
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Produktinformationen
| Abmessungen | ca. 5 x 2 cm |
|---|---|
| Materialien | Natursteine, Stahl |
| Symbol | Klarheit, Mitteilung, Ruhe |
Beschreibung
Cyanit-Anhänger
Kunsthandwerk aus Brasilien:
Entdecken Sie unser Sortiment an handgefertigten Halsketten aus brasilianischen Edelsteinen, die die natürliche Eleganz der Steine und lokales Handwerkskunst vereinen. Jede Halskette wird mit Sorgfalt gefertigt, um die Schönheit der Mineralien zur Geltung zu bringen. Die Beschläge sind aus Stahl. Unsere Halsketten sind mit 45 cm langen Lederbändern erhältlich. Verschluss aus Stahl. Sie können den Anhänger auch einzeln erwerben.
Der Kyanit:
Der blaue Kyanit, auch als Disthen bekannt, ist ein bemerkenswerter Stein, der wegen seiner blauen Farbe geschätzt wird. Der Name Kyanit leitet sich vom griechischen Wort „kyanos“ ab, was „blau“ bedeutet. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die charakteristische Farbe des Edelsteins. Der Begriff Disthen leitet sich vom griechischen „dysthénes“ ab, was „doppelte Kraft“ bedeutet, in Anspielung auf seine Doppelbrechung. Das bedeutet, dass er das durch ihn hindurchtretende Licht in zwei Strahlen aufspaltet und so einen optischen Doppeleffekt erzeugt. Blauer Kyanit besteht hauptsächlich aus Aluminiumsilikat und verdankt seine blaue Farbe Spuren von Eisen und Titan.
Die wichtigsten Fundorte von blauem Kyanit: Brasilien, Nepal, Tansania, USA, Myanmar
Rosenquarz:
Die Herkunft des Wortes „Quarz“ ist ungewiss. Die erste Hypothese besagt, dass es vom Begriff „quaterz“ oder „quaderz“ abgeleitet sein könnte, der bis ins 16. Jahrhundert Erze minderer Qualität bezeichnete. Eine andere Hypothese besagt, dass es sich um eine Verkürzung des deutschen Wortes „gewärz“ handelt, was „Auswuchs“ oder „Keim“ bedeutet. Rosenquarz gilt seit jeher in vielen Zivilisationen als Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit. Rosenquarz verdankt seine Farbe seinen Einschlüssen: Metalloxiden, Mangan, Titan oder auch Dumortiérit.
Die wichtigsten Rosenquarz-Lagerstätten: Brasilien, Madagaskar
Der Turmalin:
Turmaline weisen eine große Farbvielfalt auf. Ihr Name leitet sich vom singhalesischen Wort „Turmali“ ab, was „Stein mit gemischten Farben“ bedeutet. Er wurde oft mit anderen Edelsteinen verwechselt. In Brasilien wurde der grüne Turmalin während der Kolonialzeit lange Zeit für einen Smaragd gehalten. Einige Kristalle weisen eine Färbung auf, die einen sogenannten „Wassermelonen-Turmalin“-Effekt erzeugt, bei dem das Innere rosa und das Äußere grün ist. Der seltenste und teuerste ist der brasilianische Paraíba-Turmalin mit seinem intensiven Blau. Der rosa Turmalin wurde besonders von der chinesischen Kaiserin Tzu Hsi (1860 bis 1908) geschätzt. Es heißt, sie habe eine große Sammlung davon besessen. Er ziert auch die Juwelen der russischen Krone. Der Turmalin besitzt einzigartige Eigenschaften, die Wissenschaftler seit Jahrhunderten faszinieren. Der Philosoph Theophrastus schrieb vor mehr als 2300 Jahren über den „Lyngurion“, wahrscheinlich einen Turmalin, der die Eigenschaft hatte, kleine Gegenstände wie Stroh, Asche oder Holzstückchen anzuziehen, wenn er erhitzt wurde. Diese Besonderheit, die als Pyroelektrizität bezeichnet wird, resultiert daraus, dass sich bei Erwärmung auf der einen Seite des Minerals eine elektrische Ladung und auf der anderen Seite eine entgegengesetzte Ladung bildet. Diese Fähigkeit veranlasste die Niederländer im 18. Jahrhundert, den Turmalin „asshentrekker“ oder „Aschezieher“ zu nennen. Darüber hinaus können bestimmte Turmalinkristalle eine elektrische Ladung erzeugen, wenn Druck in Richtung ihrer Hauptachse ausgeübt wird. Dieses Phänomen ist als Piezoelektrizität bekannt. Diese Eigenschaft hat zahlreiche Anwendungen in Druckmessgeräten gefunden, darunter auch solche, die in U-Booten und anderen militärischen Geräten zum Einsatz kommen. Turmaline sind komplexe Silikate, die in magmatischen und metamorphen Gesteinen entstehen. Ihre vielfältige chemische Zusammensetzung führt zu einer Vielzahl von Farben. Verunreinigungen und Einschlüsse spielen oft eine Rolle bei der Färbung von Turmalinen.
Die wichtigsten Turmalin-Lagerstätten befinden sich in Brasilien, Mosambik, Madagaskar, Nigeria, Myanmar, Afghanistan, Namibia, Pakistan, den USA, Russland und Kenia…
